Budapest

Vorletzte Woche war ich mit der Universität wieder einmal auf Exkursion. Dieses Mal ging es nach Budapest oder anders gesagt in das antike Aquincum. Vier Tage verweilten wir in der Stad, in der wir sämtliche Museen und Ausgrabungen besuchten. Budapest ist von Salzburg in 5 Stunden mit dem Zug zu erreichen und bietet sich super für einen kurzen Städtetrip an.

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LA: Hollywood und China Town

Nachdem ich euch bei den letzten Berichten schon Longbeach und die Downtown vorgestellt habe geht es heute nach Hollywood, das zum Pflichtprogramm jedes LA-Besuchs steht. Nur wenige Minuten dauert die Fahrt mit der „Red Line“ vom Zentrum nach Hollywood. Verlässt man die Station Hollywood Hills befindet man sich auch schon mitten im Trubel.

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Krokuszeit

Obwohl sich das Wetter zur Zeit noch nicht zwischen Winter und Frühling entscheiden kann, bedeutet das Einsetzen der Kornelkirschenblüte, dass sich der Vorfrühling bald dem Ende zuneigt. Im Garten heißt das, dass Winterlinge und Schneeglöckchen bereits zu verblühen beginnen und die Krokusblüte ihren Höhepunkt erreicht. Da letzten Herbst bei mir fast 400 neue Krokuszwiebeln eingezogen sind, gibt es aktuell sehr viel zu bewundern 🙂P1130209 Weiterlesen

LA: Long Beach

Nachdem ich Euch im letzten Beitrag die Downtown von LA vorgestellt habe, geht es dieses mal an die Pazifikküste. Genauer gesagt nach Long Beach. Mittels der „Blue Line“ ist dieser vom Zentrum aus in ca. 45 Minuten zu erreichen. Dabei fährt die U-Bahn jedoch oberirdisch, so dass auch man von der durchfahrenen Gegend etwas mit bekommt. Diese wirkt für uns Mitteleuropäer auf den ersten Blick heruntergekommen, ist aber für LA typisch. Unmittelbar vor der Endstation wird das Umfeld wieder „gehobener“. Einfamilienbungalows und Fastfoodrestaurants werden jetzt von luxuriösen Hotels, Boutiquen und vornehmen Apartmenthäusern abgelöst. Long Beach ist nach Los Angeles, die zweitgrößte Stadt des Städtekonglomerat, das bei uns fälschlicherweise als Los Angeles bezeichnet wird. Von der Endstation „Long Beach Downtown“ sind es nur noch wenige Meter bis zum Pazifik. P1030146collage Weiterlesen

LA: Downtown

Im Sommer durfte ich meine bis jetzt weiteste Reise antreten. Haben mich die Special Olympics vor zwei Wochen“nur“ nach Schladming geführt, so ging es im Sommer schon weiter weg, nämlich nach Los Angeles. Dort war ich jedoch nicht als Trainer im Einsatz, sondern wohnte dem ganzen Spektakel nur als Zuseher bei. Gleichzeitig war dies auch die erste Reise wo fest stand, dass ich in nicht all zu ferner Zukunft einen Gartenblog starten würde. Dementsprechend viel Garten- und Blumenfotos sind daher auch entstanden.

Unsere Reise begann um 5 Uhr in der Früh in Salzburg mit dem Läuten des Weckers. Von dort ging es mit dem Flieger dann weiter nach Düsseldorf, wo ein 4-stündiger Aufenthalt am Programm stand, bevor das Abenteuer dann endgültig begann. Ehrlich gesagt bin ich mit keinen großen Erwartungen nach LA geflogen, da mir von mehreren Seiten gesagt wurde, dass die Stadt nicht schön sei. (Soviel sei schon einmal verraten. Ich kam mit einem ganz anderen Eindruck nach Hause.) Der Flug verging überraschend schnell und so bezogen wir exakt 26 Stunden nach dem Klingeln des Weckers unser Zimmer im „The Westin Bonaventure“ in LA Downtown.

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Für den ersten Tag hatte ich die Erkundung der unmittelbaren Umgebung vorgesehen und da uns der Jetlag nicht lange schlafen ließ, brachen wir schon am zeitigen Morgen zu einer Erkundungstour auf. Wenn man an LA denkt, kommen einem nicht gerade Hochhäuser in den Sinn. Dennoch wurde unser erster Eindruck stark von diesen geprägt, da sich das Hotel mitten im Finanzdistrikt befand, in dem sich die einzigen Hochhäuser in LA befinden. Weiterlesen

Griechenland

Ursprünglich hätte heute ein Artikel zur Situation im Gemüsegarten erscheinen sollen. Jedoch haben mir die Schneefälle der letzten Tage einen Strich durch die Rechnung gemacht, da zur Zeit alles unter einer 15cm Schneeschicht liegt. Da einige von euch sich den Sommer schon wieder herbei sehnen entführe ich euch daher in den Süden.  Letzten Mai begab ich mich im Zuge einer Geschichteexkursion auf die Spuren von Alexander den Großen. Via Flugzeug ging es von München nach Thessaloniki. Kaum im Hotel angekommen stand eine zweitägige Stadtbesichtigung am Programm. Dabei stach mir immer wieder die wilde Blütenbracht ins Auge, die, die teilweise nicht sehr schönen Häuser kaschierte.

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Provence

In letzter Zeit ist es etwas ruhiger auf meinem Blog geworden, das liegt einerseits daran, dass sich im Garten kaum etwas tut aber andererseits hat auch die Uni vor Weihnachten nochmals enorm viel Zeit verschlungen. Im Moment nutze ich gerade die Zeit mir Gedanken über das nächste Gartenjahr zu machen. Unter anderem schwebt mir dabei ein kleiner mediterraner Garten vor. In den letzten Jahren haben mich mehrere Urlaube und Exkursionen in diese Gegend geführt. Auf den damals gemachten Fotos, bin ich gerade auf der Suche auf Anregungen für den Garten. Natürlich möchte ich euch diese keinesfalls vorenthalten.

Letztes Jahr führte mich eine Geographieexkursion eine Woche lang in die Provence. Von Cavailion , das uns als Ausgangspunkt diente wurde jeden Tag eine andere Destination aufgesucht. Darunter Arles, Avignon, Marseilles, die Pont du Gard, der Gorges de Verdon, der Markt in St. Remy, das Kloster Notre-Dame de Senaque, die Carmague und eine Vielzahl kleinerer Orte. Sehr gut fand ich, dass es dabei nicht nur um die Geographie ging, sondern auch die Biologie, Geschichte, Kunst und Literatur nicht zu kurz kam.

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Rom

Teil 2

Nach dem 25km Fussmarsch am Vortag gingen wir den 3. Tag etwas gemütlicher an. Dennoch muss man sagen, dass wir auch an den anderen Tagen zwischen 10 und 15 km zurück gelegt haben. Am Anfang fuhren in den Stadtteil „Esposizione Universale di Roma“ der von Mussolini für die Weltausstellung, die 1942 in Rom statt finden hätte sollen, errichtet wurde. Geprägt ist dieses Viertel durch den Neoklassischen Baustil. Dort besuchten wir zunächst das Prähistorische und anschließend das Frühmittelalterliche Museum. 

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Rom

Teil 1

Wie ich Euch bei meiner Abreise berichtet habe, bin ich mit einem höchst unguten Gefühl nach Rom gefahren. Dieses blieb auch bei der Ankunft am Bahnhof vorerst noch bestehen. Überall standen Polizisten und Soldaten. Unser Hotel lag nur 5 Minuten vom Bahnhof weg und trotz der Anreise im Nachtzug gewehrte uns unser Professor keine Pause, so dass wir nur unser Gepäck dort deponierten und sogleich mit der Stadtbesichtigung begannen. Die erste Station war, wie es sich für Althistoriker gehört, natürlich das Forum Romanum. Auch heute ist es noch überwältigend. Da mag man sich kaum vorstellen wie es einem erst ergehen würde, wenn die Gebäude noch in ihrem ursprünglichen Zustand vorhanden wären. Circa 7 Stunden verbrachten wir dort und in der Umgebung. Besichtigt wurden unter anderem neben dem Forum, der Palatin, die älteste Stelle der Besiedelung Roms, der Circus Maximus, das Kapitol und die Trajansäule, um nur die bekanntesten Punkte zu nennen. Als letzter Programmpunkt stand dann noch die Diokletianstherme auf dem Programm.

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Am zweiten Tag standen insgesamt 25km Fußmarsch am Programm. Unser erste größerer Halt war die Caracallatherme. Der Besuch der Therme war für die Römer sehr wichtig und für alle Schichten zugänglich. Als erster durften die Frauen ab 12 Uhr die Thermen aufsuchen. Danach folgten die Männer. Dabei wurde das Wasser nicht gewechselt, so dass es bei einer Wassertemperatur von 35°C im Warmwasserbecken durchaus zu hygienischen Problemen kommen konnte. Man beachte, dass bei der enormen Raumhöhe alles tagtäglich geheizt werden musste. An den Prunk des Ursprungszustandes erinnern noch vereinzelt Bruchstücke der damaligen Mosaiken.

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Versuch einer Rekonstruktion

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Weiter ging es dann durch ein Stadttor der Aurelianischen Stadtmauer zu den Callixtus Katakomben, die zu den frühesten christlichen Gemeinschaftskatakomben zählen. Die Gänge die sich auf mehreren Ebenen bis zu 20 Meter unter der Erde befinden weisen eine Länge von über 20km auf. Leider war das Fotografieren nicht erlaubt. Von dort ging es dann weiter auf der Via Appia zum Circus des Maxentius. Letzterer ist bekannt durch seine Niederlage gegen Konstantin den Großen bei der Schlacht an der Milvischen Brücke. An einigen erhaltenen Wandmalerein konnte man sehen, welche Sportveranstaltungen hier früher statt fanden.

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Danach folgten wir der Via Appia weiter stadtauswärts. An einigen Stellen kann man noch heute auf der originalen antiken Pflasterung laufen. Da hier nur noch wenige moderne Bauten zu finden sind, kann man sich hier gut in die Vergangenheit zurückversetzen. Laut unserem Professor ein wahrer „Genussmarsch“.P1110432

Unser letzter Halt an der Via Appia war die Villa der Quintilli, ein antikes Landgut außerhalb der Stadt. Auch hier wurden wir von der enormen Größe des Anwesens beeindruckt. Hie nutzte ich auch die Gelegenheit einige reife Oliven zu pflücken und mitheimzunehmen. Aber dazu wird es noch einen Extrabeitrag geben.

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Als Schlusspunkt des Tages stand ein Besuch des Palazzo Massimo auf den Programm, der ein Museum beinhaltet. collage 5

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Für heute lasse ich es nun gut sein. Die Tage 3-5 werden dann im Laufe der nächsten Woche einmal folgen.

Landesgartenschau Bad Ischl Teil 3

Kommen wir nun zum abschließenden 3.Teil des Berichts über die Landesgartenschau. Nachdem wir zuvor schon den Kaiserpark und Kurpark besuchten hatten, kamen wir vom Letzteren über die neu gestaltete Esplanade zum 4. Teil der Ausstellung, dem Sisipark. (Die Esplanade gilt als 3. Teil)

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Am Eingang wurden wir schon vom Hausherren begrüßt. Das Herzstück des Parkes bildet der renaturierte Teil des Kaltenbachs, der ein treuer Begleiter am Rundweg ist. Dieser Weg selbst führt durch den 1852 angelegten „Elisabethen-Park“. Zu sehen gibt es dabei verschieden Blumen- und Staudenbeete, Themengärten, Kinderspielplätze am Wasser und den alten Baumbestand.

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Immer wieder boten  Liegestühle und Hängematten am Wegrand die Möglichkeit eine kurze Rast einzulegen und die Umgebung zu genießen.

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Auch ein Gemüsegarten konnte hier besucht werden. Dieser wurde in Zusammenarbeit mit der Lebenshilfe Bad Ischl barrierefrei gestaltet, so gab es etwa Hochbeete für Rollstuhlfahrer.

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Eine Kartoffelpyramide durfte natürlich auch hier nicht fehlen. Diese war sogar doppelt so hoch wie meine. Wäre interessant wie hier die Ernte ausgefallen ist. Die oberen Etagen schauen jedoch auch bei dieser nicht sehr gesund aus.

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Im Großen und Ganzen kann ich sagen, dass mir die Ausstellung sehr gut gefallen hat und meine Erwartungen übertroffen wurden. Teilweise waren die Farbkombinationen in den Beeten nicht so mein Geschmack, aber Geschmäcker sind ja bekanntlich verschieden. Am besten gefallen hat mir der Kaiserpark, da er mit seiner Weitläufigkeit und den Beeten überzeugte. Etwas mehr gewünscht hätte ich mir Sträucher. Aber ich bin froh dem Kapitel Gartenschauen nochmals eine Chance gegeben zu haben und freue mich auf die Landesgartenschau 2017 in Kremsmünster.