gartenleidenschaft

"Medicus curat, natura sanat"

Erste eigene Knoblauchernte

5 Kommentare

Vor zwei Wochen war es soweit, seit dem Einsetzen im letzten Oktober hatte ich mich auf diesen Tag gefreut. Die Knoblauchernte stand an. Insgesamt 62 Zehen sind letztes Jahr in die Erde gewandert und bis auf 2 haben auch alle ausgetrieben. Von den restlichen haben sich lediglich 10 nicht so gut entwickelt (Knollen ca. so groß wie ein Golfball). Der Rest hat sich gut bis sehr gut gemacht 🙂 Rein sortentechnisch betrachtet ist jener aus Korea am schlechtesten gewachsen, während die Sorten „Provence“ und „Russischer Riese“ sehr überzeugt haben.

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Die Zehen hatte ich auf 3 Beete aufgeteilt. Am besten entwickelten sie sich im Hochbeet. Daher wählte ich auf von dort die Knollen aus, von denen die Zehen im Herbst wieder in die Erde wandern werden. Sofort nach der Ernte wurden sie mit Sortenkärtchen versehen.

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Aber auch die Knollen in den normalen Beeten machten sich ganz gut.

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Anschließend stand das Trocknen am Programm. Hierfür wurden die Knollen in Holzkisten gegeben und zunächst einmal 2 Wochen auf der Terrasse im Trockenen platziert. Heute sind sie schlussendlich dann auf den Dachboden übersiedelt.

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Im Großen und Ganzen bin ich mit dem ersten Anbauversuch sehr zufrieden. Der Knoblauch wird ab jetzt ein fixer Bestandteil in meinem Gemüsegarten werden. Bei den Sorten werde ich nächste Woche von 9 auf 15 aufrüsten 😀

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5 Kommentare zu “Erste eigene Knoblauchernte

  1. Freut mich, dass alles geklappt 🙂 Unabhängig davon – manchmal haben Pflanzen und Tiere einfach komische Namen … Russischer Riese oh man 😀

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  2. Wow! Das ist ja echt klasse! Eine wunderbare Ernte ist das und lässt hoffen auf das was da noch kommen mag. 🙂
    LG
    AnDi

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  3. sieht ja klasse aus.
    Hast du ganz normale Erde genommen oder kann es auch Blumenerde sein.
    Welche Sorte ist dein Favorit?
    Danke

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    • Hallo Alex,
      also ich hab ganz normale Erde verwendet. Normale Blumenerde würde ich nicht empfehlen. Es gibt aber auch Gemüseerde in den Gärtnereien, mit der es funktionieren müsste. Bei den Sorten hart sich der „Russische Riese“ bewehrt, da er recht groß wird und sich auch recht gut hält.
      LG Florian

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  4. Pingback: Vergleich Herbst- und Frühlingsknoblauch | gartenleidenschaft

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